Rechnungslegung

Ist ein Filmförderdarlehen nur aus in einem bestimmten Zeitraum erzielten (zukünftigen) Verwertungserlösen zu tilgen, beschränkt sich die Passivierung des Darlehens dem Grunde und der Höhe nach auf den tilgungspflichtigen Anteil der Erlöse. Dies hat der BFH zu § 5 Abs. 2a EStG entschieden.

18.10.2019

In diesem Artikel wir die Frage zur Berechnung einer Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen behandelt. Dafür wird ein Praxis-Beispiel zur Berechnung einer Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft ausgewählt und im Detail erläutert.

16.10.2019

Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung, bleibt auch im Jahr 2020 stabil bei 4,2 Prozent. Das teilt das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit. Als Hauptgrund für die Beitragsstabilität nennt das Ministerium die anhaltend hohe Prüf- und Beratungstätigkeit der Künstlersozialkasse und der Rentenversicherung. Dadurch habe sich die Zahl der Unternehmen weiter erhöht, die ihrer gesetzlichen Verpflichtung in diesem Zusammenhang nachkommen.

09.10.2019

Wie in jeder industriellen Revolution, von der Einführung der Dampfmaschinen über die Elektrifizierung bis zur Datenverarbeitung, verändern sich die Arbeitsbedingungen dramatisch auch bei der Digitalisierung. Alte Abläufe und Tätigkeiten verschwinden, dafür entstehen neue, anspruchsvollere Aufgaben. Erfahren Sie im kostenlosen Whitepaper kompakt und übersichtlich, welche Chancen die Digitalisierung im Rechnungswesen mit sich bringt, wie sich die Anforderungen an Mitarbeiter verändern und welche Risiken bestehen.

04.10.2019
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Welche Digitalisierungsprojekte werden im Rechnungswesen derzeit verfolgt und wie ist der aktuelle Stand?
Diese Frage untersucht die Studie „Digitalisierung im Rechnungswesen“ im dritten Jahr in Folge. Erstellt wurde die Untersuchung von KPMG gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Studienautoren befragten für die neue Ausgabe Finanzvorstände und Leiter im Rechnungswesen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein zentrales Ergebnis der Studie: Die meisten Finanzabteilungen sind immer noch vorrangig damit beschäftigt, die Digitalisierung vorzubereiten – indem sie etwa Basissysteme vereinheitlichen und Arbeitsabläufe standardisieren. Neue Technologien breiten sich nur allmählich aus. Ein Schwerpunkt der Studie ist in diesem Jahr die Digitalisierung der Abschlussprüfungen. Dabei kommen die Studienautoren zu dem Ergebnis, dass die Ansprüche der Unternehmen an diese Tätigkeit gestiegen sind. So erwarten rund drei Viertel der Befragten in naher Zukunft von ihrem Abschlussprüfer Datenanalysen im Haupt- und Nebenbuch.

17.09.2019

Die Kosten einer 10-jährigen Aufbewahrung von Mandantendaten und Handakten im DATEV-Rechenzentrum sind bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft nicht rückstellungsfähig. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 13. Februar 2019 XI R 42/17 fehlt es an einer öffentlich-rechtlichen wie auch an einer zivilrechtlichen Verpflichtung zur Datenaufbewahrung.

14.09.2019

Die Blockchain wurde durch diverse Kryptowährungen bekannt, die überwiegend eben auf dieser zentralen Speicher- und Weiterentwicklungstechnologie beruhen. Ihr Potenzial ist damit jedoch nicht erschöpft, sondern erstreckt sich auch in die Arbeitsabläufe des Finanz- und Rechnungswesens.

12.09.2019

In unserem Top-Thema „Bildung von Rückstellungen“ geht es um die Bildung von Rückstellungen in Handels- und Steuerbilanz. Es werden unter anderem die Besonderheiten bei der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung aufgezeigt und ein Beispiel zu Ansammlungs-  und Verteilungsrückstellungen gegeben.

11.09.2019

Ab 1.1.2020 wird es teuer. Die fehlerhafte Kassenführung wird dann mit bis zu 25.000 EUR Bußgeld sanktioniert. Dadurch tritt eine Verschärfung der Rechtslage ein. Schon heute werden viele Fehlerquellen durch die Kassen-Nachschau und die Betriebsprüfung beanstandet, was zu Mehrsteuern und Ärger führt. In Zukunft muss außerdem noch das höhere Bußgeld gezahlt werden. Der Artikel fasst die neue Rechtslage ab 1.1.2020 zusammen und berichtet über Compliance, die Pflicht zur Einzelaufzeichnung, Problemvermeidung sowie die häufigsten Fehlerquellen.

02.09.2019

Die EU-Kommission hat die Delegierte Verordnung (EU) 2018/815 veröffentlicht, nach der alle börsennotierten Unternehmen in der gesamten Europäischen Union verpflichtet sind, ihre Jahresabschlüsse ab dem 1.1.2020 digital in einem einheitlichen Berichtsformat als Inline-XBRL-Dokumente einzureichen. Das neue europäische einheitliche elektronische Berichtsformat (European Single Electronic Format, ESEF) zielt damit darauf ab, die Zugänglichkeit von Informationen zu verbessern und diese wesentlich benutzerfreundlicher zu gestalten.

28.08.2019