Bewertung / M&A

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Das White Paper widmet sich der Frage, welche Daten, die im Rahmen von Unternehmenstransaktionen (M&A) eine Rolle spielen, von der DSGVO betroffen sein könnten, und erklärt, welchen datenschutzrechtlichen Vorgaben bei M&A-Projekten Beachtung geschenkt werden sollte. An der Schnittstelle zwischen DSGVO und M&A geht es inhaltlich im Wesentlichen um zwei Aspekte. Der erste Aspekt betrifft die Frage, welche personenbezogenen Daten im Rahmen eines typischen M&A-Projekts generiert werden und wie sie „zirkulieren“. Dies schließt die Fragestellung ein, in welcher datenschutzrechtlichen Funktion welche Beteiligten tätig werden und welche datenschutzrechtliche Grundlage für ihre Verarbeitungstätigkeiten jeweils besteht. Schließlich geht es in diesem Bereich darum, wie Daten geschützt werden müssen, damit sie DSGVO-konform verarbeitet werden. Der zweite Aspekt hingegen betrifft die Frage, welche datenschutzbezogenen Risiken sich der Käufer durch den Erwerb „aufhalsen“ kann und wie hiermit im Unternehmenskaufvertrag umgegangen werden kann.

25.07.2019

Die Hälfte aller Betriebsinhaber kleiner und mittlerer Unternehmen schätzen den Kaufpreis ihrer Firma auf bis zu 175.000 EUR ein. Damit bewerten sie ihren Betrieb sogar häufig eher als etwas zu niedrig als zu hoch. Das ergab eine aktuelle Studie von KfW Research, die den Generationenwechsel im Mittelstand seit Längerem begleitet und nun erstmals repräsentative Ergebnisse zur Kaufpreiserwartung ermittelt hat. Der Direktlink zur Studie ist im vorliegenden Artikel enthalten.

10.07.2019

Verpflichtet sich eine GmbH zur Übertragung ihres ganzen Vermögens, bedarf dies der Zustimmung der Gesellschafterversammlung. Wenn es an einer solchen Zustimmung fehlt und ihm sich dies aufdrängen musste kann sich ein Erwerber nicht auf den Vertrag berufen; dies gilt selbst dann, wenn das Geschäft für die GmbH nicht nachteilig war. Der entsprechende Beschluss bedarf bei der GmbH jedoch keiner Beurkundung.

20.06.2019

Beim Formwechsel von einer Kapital- in eine Personengesellschaft ist die Besteuerung der offenen Rücklagen der Kapitalgesellschaft nach § 7 Satz 1 UmwStG bei nach § 5 Abs. 2 UmwStG fiktiv als eingelegt behandelten Anteilen als Gewinn der Gesamthand und nicht als Sondergewinn des bisherigen Anteilseigners zu behandeln.

19.06.2019

Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

11.01.2019

Beim Kauf von Unternehmen stellt sich in der Regel die Frage, ob der Kauf in Form eines sogenannten Asset Deals erfolgen soll, d. h. sämtliche einzelne Wirtschaftsgüter, Verträge und Verbindlichkeiten werden einzeln vom Verkäufer erworben oder im Wege eines sogenannten Share Deals, bei dem lediglich die Anteile an der jeweiligen Gesellschaft übergehen. Bei der steuerlichen Beurteilung unterscheiden sich – jedenfalls beim Unternehmenskauf in der Form einer Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) – die Interessen von Verkäufer und Käufer in der Regel diametral.

14.12.2018

Das Thema ist hoch aktuell: Wo wird sich die Digitalisierung auf die Unternehmensbewertung auswirken und in welchen Bereichen können wir Änderungen erwarten? Wie verändert sie die operativen Geschäftsmodelle der Unternehmen und was bedeutet dies für die Bewerter und die Bewertungsprozesse? Dr. Marc Castedello, Vorsitzer des IDW Fachausschusses für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB) erläutert die wichtigsten Entwicklungen in einem kurzen Podcast.

30.11.2018

Industrie 4.0, Digitalisierung oder Smart Factory, diese Schlagworte bestimmen aktuell die Politik, die Öffentlichkeit und ganz besonders die Unternehmen. Unter Industrie 4.0 versteht man die Verzahnung der industriellen Produktion mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf Basis intelligenter digitaler vernetzter Systeme. Es geht dabei im Kern um die Automatisierung von Prozessen sowie um die Vernetzung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Als Ziel dieser Veränderung steht eine Optimierung der logistischen Ketten, der Prozesse im Unternehmen und damit letztlich eine Ertragsoptimierung.

14.11.2018

Im Rahmen von Unternehmensakquisitionen wird regelmäßig in erheblichem Umfang Fremdkapital eingesetzt, um einen sog. Leverage-Effekt zu erzielen. Nach dem Anteilserwerb wird in der Regel eine Umstrukturierung vorgenommen, um die Finanzierungsaufwendungen steuerlich zu nutzen.

13.11.2018

Der “Locked Box Mechanismus“ ist eine Alternative der Kaufpreisfestlegung im Unternehmenskaufvertrag zu der im Folgenden zunächst beschriebenen Kaufpreisermittlung anhand von Abrechnungsabschlüssen bei Closing. Durch die Anwendung dieses Verfahrens wird das Volumen von denkbaren „Post Closing Disputes“ über den Inhalt und das Ergebnis dieser Zwischenabschlüsse erheblich reduziert. Die Unternehmen sparen dadurch Energie, Zeit und Geld.

19.10.2018