Bewertung / M&A

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Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

11.01.2019

Beim Kauf von Unternehmen stellt sich in der Regel die Frage, ob der Kauf in Form eines sogenannten Asset Deals erfolgen soll, d. h. sämtliche einzelne Wirtschaftsgüter, Verträge und Verbindlichkeiten werden einzeln vom Verkäufer erworben oder im Wege eines sogenannten Share Deals, bei dem lediglich die Anteile an der jeweiligen Gesellschaft übergehen. Bei der steuerlichen Beurteilung unterscheiden sich – jedenfalls beim Unternehmenskauf in der Form einer Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) – die Interessen von Verkäufer und Käufer in der Regel diametral.

14.12.2018

Das Thema ist hoch aktuell: Wo wird sich die Digitalisierung auf die Unternehmensbewertung auswirken und in welchen Bereichen können wir Änderungen erwarten? Wie verändert sie die operativen Geschäftsmodelle der Unternehmen und was bedeutet dies für die Bewerter und die Bewertungsprozesse? Dr. Marc Castedello, Vorsitzer des IDW Fachausschusses für Unternehmensbewertung und Betriebswirtschaft (FAUB) erläutert die wichtigsten Entwicklungen in einem kurzen Podcast.

30.11.2018

Das aktuelle White Paper widmet sich der Frage, welche Daten, die im Rahmen von Unternehmenstransaktionen (M&A) eine Rolle spielen, von der DSGVO betroffen sein könnten, und erklärt, welchen datenschutzrechtlichen Vorgaben bei M&A-Projekten Beachtung geschenkt werden sollte. Dabei geht es inhaltlich um zwei Aspekte. Zum einen behandelt das White Paper personenbezogene Daten bei M&A-Projekten, die im Rahmen der Unternehmenstransaktion selbst verarbeitet werden. In diesem Bereich geht es darum, wie Daten geschützt werden müssen, damit sie DSGVO-konform verarbeitet werden. Zum anderen zeigt Datenschutz-Experte Dr. Axel-Michael Wagner im White Paper auf, welche datenschutzbezogenen Risiken in Bezug auf die Zielgesellschaft bestehen und mit welchen Gestaltungsmöglichkeiten der Käufer diese Risiken reduzieren kann.

16.11.2018
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Industrie 4.0, Digitalisierung oder Smart Factory, diese Schlagworte bestimmen aktuell die Politik, die Öffentlichkeit und ganz besonders die Unternehmen. Unter Industrie 4.0 versteht man die Verzahnung der industriellen Produktion mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf Basis intelligenter digitaler vernetzter Systeme. Es geht dabei im Kern um die Automatisierung von Prozessen sowie um die Vernetzung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Als Ziel dieser Veränderung steht eine Optimierung der logistischen Ketten, der Prozesse im Unternehmen und damit letztlich eine Ertragsoptimierung.

14.11.2018

Im Rahmen von Unternehmensakquisitionen wird regelmäßig in erheblichem Umfang Fremdkapital eingesetzt, um einen sog. Leverage-Effekt zu erzielen. Nach dem Anteilserwerb wird in der Regel eine Umstrukturierung vorgenommen, um die Finanzierungsaufwendungen steuerlich zu nutzen.

13.11.2018
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Der “Locked Box Mechanismus“ ist eine Alternative der Kaufpreisfestlegung im Unternehmenskaufvertrag zu der im Folgenden zunächst beschriebenen Kaufpreisermittlung anhand von Abrechnungsabschlüssen bei Closing. Durch die Anwendung dieses Verfahrens wird das Volumen von denkbaren „Post Closing Disputes“ über den Inhalt und das Ergebnis dieser Zwischenabschlüsse erheblich reduziert. Die Unternehmen sparen dadurch Energie, Zeit und Geld.

19.10.2018

Vor dem Erwerb eines Unternehmens oder einer maßgeblichen Beteiligung wird in der Regel von Unternehmen eine Due Diligence-Prüfung durchgeführt. Unternehmen können sich somit vor ihrem Kaufvorhaben absichern, indem bei der Prüfung steuerliche und finanzielle Risiken sowie weitere riskante Compliance-Bereiche analysiert und identifiziert werden. Due Diligence ist ein Prüfungsverfahren, welches meist in drei Schritten abläuft, welche in diesem Beitrag erläutert werden.

19.10.2018

Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

20.09.2018

Nach den Planungen der Finanzministerkonferenz der Länder vom 21. Juni 2018 sollen die Regelungen des Grunderwerbsteuergesetzes bei Gesellschafterwechsel verschärft werden. Derzeit unterliegt ein Gesellschafterwechsel bei Unternehmen mit Grundbesitz grundsätzlich nur dann der Grunderwerbsteuer, wenn mindestens 95 % der Unternehmensanteile wechseln. Der PSP-Artikel gibt einen kurzen Überblick über die geplanten Verschärfungen.

03.08.2018