Bewertung / M&A

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Industrie 4.0, Digitalisierung oder Smart Factory, diese Schlagworte bestimmen aktuell die Politik, die Öffentlichkeit und ganz besonders die Unternehmen. Unter Industrie 4.0 versteht man die Verzahnung der industriellen Produktion mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf Basis intelligenter digitaler vernetzter Systeme. Es geht dabei im Kern um die Automatisierung von Prozessen sowie um die Vernetzung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Als Ziel dieser Veränderung steht eine Optimierung der logistischen Ketten, der Prozesse im Unternehmen und damit letztlich eine Ertragsoptimierung.

14.11.2018

Im Rahmen von Unternehmensakquisitionen wird regelmäßig in erheblichem Umfang Fremdkapital eingesetzt, um einen sog. Leverage-Effekt zu erzielen. Nach dem Anteilserwerb wird in der Regel eine Umstrukturierung vorgenommen, um die Finanzierungsaufwendungen steuerlich zu nutzen.

13.11.2018

Das aktuelle White Paper widmet sich der Frage, welche Daten, die im Rahmen von Unternehmenstransaktionen (M&A) eine Rolle spielen, von der DSGVO betroffen sein könnten, und erklärt, welchen datenschutzrechtlichen Vorgaben bei M&A-Projekten Beachtung geschenkt werden sollte. Dabei geht es inhaltlich um zwei Aspekte. Zum einen behandelt das White Paper personenbezogene Daten bei M&A-Projekten, die im Rahmen der Unternehmenstransaktion selbst verarbeitet werden. In diesem Bereich geht es darum, wie Daten geschützt werden müssen, damit sie DSGVO-konform verarbeitet werden. Zum anderen zeigt Datenschutz-Experte Dr. Axel-Michael Wagner im White Paper auf, welche datenschutzbezogenen Risiken in Bezug auf die Zielgesellschaft bestehen und mit welchen Gestaltungsmöglichkeiten der Käufer diese Risiken reduzieren kann.

09.11.2018
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Der “Locked Box Mechanismus“ ist eine Alternative der Kaufpreisfestlegung im Unternehmenskaufvertrag zu der im Folgenden zunächst beschriebenen Kaufpreisermittlung anhand von Abrechnungsabschlüssen bei Closing. Durch die Anwendung dieses Verfahrens wird das Volumen von denkbaren „Post Closing Disputes“ über den Inhalt und das Ergebnis dieser Zwischenabschlüsse erheblich reduziert. Die Unternehmen sparen dadurch Energie, Zeit und Geld.

19.10.2018

Vor dem Erwerb eines Unternehmens oder einer maßgeblichen Beteiligung wird in der Regel von Unternehmen eine Due Diligence-Prüfung durchgeführt. Unternehmen können sich somit vor ihrem Kaufvorhaben absichern, indem bei der Prüfung steuerliche und finanzielle Risiken sowie weitere riskante Compliance-Bereiche analysiert und identifiziert werden. Due Diligence ist ein Prüfungsverfahren, welches meist in drei Schritten abläuft, welche in diesem Beitrag erläutert werden.

19.10.2018
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Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

20.09.2018

Nach den Planungen der Finanzministerkonferenz der Länder vom 21. Juni 2018 sollen die Regelungen des Grunderwerbsteuergesetzes bei Gesellschafterwechsel verschärft werden. Derzeit unterliegt ein Gesellschafterwechsel bei Unternehmen mit Grundbesitz grundsätzlich nur dann der Grunderwerbsteuer, wenn mindestens 95 % der Unternehmensanteile wechseln. Der PSP-Artikel gibt einen kurzen Überblick über die geplanten Verschärfungen.

03.08.2018

Verpflichtet sich eine Gesellschaft zur Übertragung ihres ganzen Vermögens, bedarf dies der Zustimmung der Gesellschafterversammlung. Eine Beurkundung ist nach Meinung des OLG Düsseldorf bei Personengesellschaften nicht nötig.

30.05.2018

Für die Unternehmensbewertung im Erbschaftsteuerrecht wurde das vereinfachte Ertragswertverfahren zur Ermittlung des gemeinen Werts gesetzlich festgeschrieben. Es ermöglicht eine Unternehmensbewertung unabhängig von der Rechtsform auf Basis einer vorbestimmten Aufbereitung vorhandener buchhalterischer Daten und einem marktunabhängigen Zinssatz. Es stellt somit eine Art Mittelweg zwischen Einzelfallgerechtigkeit und pauschaler Typisierung dar. Es können jedoch auch andere Verfahren herangezogen werden, wenn das vereinfachte Ertragswertverfahren zu offensichtlich falschen Ergebnissen führt.

30.05.2018

Der Kauf eines Unternehmens oder eines Geschäftsbetriebes wird regelmäßig durch den Abschluss eines Unternehmenskaufvertrages (kurz SPA oder Share Purchase Agreement) oder eines Vertrages über den Erwerb eines Geschäftsbetriebes (kurz APA oder Asset Purchase Agreement) rechtsverbindlich vereinbart. Insofern stellt der Tag der Unterzeichnung derartiger Verträge stets einen relevanten Stichtag im Rahmen einer Unternehmenstransaktion dar. Der Vertragsunterzeichnung voraus gehen jedoch bereits Sachverhalte, aus denen sich für den Prozess einer Transaktion relevante Stichtage ergeben.

30.05.2018