Fachbeiträge

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Der Hauptfachausschuss (HFA) des Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat am 25.01.2018 die neue Fassung des IDW PS 350 n. F. zur Prüfung des Lageberichts im Rahmen der Abschlussprüfung offiziell verabschiedet.  In diesem Rahmen wurde der IDW PS 350 n.F. umfassend Überarbeitet. Der Standard ist auf Berichtszeiträume anzuwenden, die am oder nach dem 15.12.2018 beginnen. Abgesehen von Rumpfgeschäftsjahren ist der Standard entsprechend für das Wirtschaftsjahr 2019 erstmals anzuwenden.

30.01.2020
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Due Diligence Prüfungen sind integrale Bestandteile der meisten Unternehmenstransaktionen. Neben einer Financial Due Diligence stehen eine Tax Due Diligence, Legal Due Diligence und Commercial Due Diligence im Vordergrund und tragen zu einer Verringerung der in jeder Unternehmenstransaktion innewohnenden Unsicherheit bei.

13.12.2019
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Der Verkauf eines Unternehmens erfordert eine sehr sorgfältige Planung der einzelnen Schritte. Auch wenn jeder Unternehmensverkauf individuell ist, so lässt sich doch eine gewisse Abfolge aufzeigen, die sich typischerweise bei Verkaufsprozessen von Unternehmen abzeichnet. Dieses White Paper gibt einen Überblick über die typischen Prozess-Schritte bei M&A-Projekten.

11.12.2019
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Unternehmenstransaktionen unterliegen Informationsasymmetrien sowie unterschiedlichen Perspektiven seitens Käufer und Verkäufer. Demzufolge muss bei der Kaufpreisfindung die risikoorientierte Perspektive des Verkäufers und die wachstumsorientierte Perspektive des Verkäufers beachtet werden. Die verschiedenen Arten der Beteiligung des Verkäufers an der Akquisitionsgesellschaft stellen Möglichkeiten dar, die beiden Perspektiven anzunähern.

09.12.2019

Dieses White Paper zeigt auf, dass viele alltägliche Fälle aus der Praxis mittelständischer Unternehmen mittels des DSGVO-Texts nicht eindeutig lösbar sind, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Die Auseinandersetzung mit den Details der unternehmensspezifischen Sachverhalte und mit den verschiedenen Lesarten der datenschutzrechtlichen Regelungen ist daher ebenso unabdingbar wie die schriftliche Dokumentation dieser Auseinandersetzung. Nur so kann im Streitfall der „Beweis“ geführt werden, dass die Weichenstellungen, die dem Datenschutz-Compliance-Management-System eines Unternehmens zugrunde gelegt wurden, vertretbar waren.

06.12.2019

Die Finanzverwaltung hat die Taxonomie 6.3 für die E-Bilanz veröffentlicht. Die Taxonomien sind grundsätzlich für die Bilanzen der Wirtschaftsjahre zu verwenden, die nach dem 31. Dezember 2019 beginnen. Die Übermittlungsmöglichkeit mit dieser neuen Taxonomie wird für Testfälle voraussichtlich ab November 2019 und für Echtfälle ab Mai 2020 gegeben sein. Den Jahresabschluss müssen Unternehmen künftig per E-Bilanz an das Finanzamt übertragen.

19.10.2019

Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung, bleibt auch im Jahr 2020 stabil bei 4,2 Prozent. Das teilt das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit. Als Hauptgrund für die Beitragsstabilität nennt das Ministerium die anhaltend hohe Prüf- und Beratungstätigkeit der Künstlersozialkasse und der Rentenversicherung. Dadurch habe sich die Zahl der Unternehmen weiter erhöht, die ihrer gesetzlichen Verpflichtung in diesem Zusammenhang nachkommen.

09.10.2019

Die papierlose Reisekostenabrechnung ist einfach, reduziert Fehler, beschleunigt Prozesse und spart Kosten. So weit, so gut. In der Praxis sehen wir allerdings immer wieder, dass Unternehmen zögern, auf papierlose Prozesse umzustellen. Erfahrungsgemäß herrschen dabei vor allem Bedenken dergestalt, dass das Steuerrecht papierlose Prozesse, insbesondere das mobile Scannen, nicht zulassen würde. Entsprechend zögert häufig auch die Steuerabteilung, die weiterhin auf Papier setzt, um nichts falsch zu machen. Mit der nun vorliegenden Neufassung der GoBD sollte dies jedoch endgültig der Vergangenheit angehören.

07.10.2019

Der rund dreiminütige animierte Film der Wirtschaftsprüferkammer erklärt auf kurze und prägnante Art und Weise die Vorteile der neuen modularisierten Prüfungsform des Wirtschaftsprüfungsexamens.

27.09.2019
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Die Digitalisierung stellt den deutschen Mittelstand vor besondere Herausforderungen, eröffnet aber zugleich vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Neben der Erschließung neuer Geschäftsfelder, dem Angebot neuer Produkte und Services sowie einer Vielzahl neuer Kommunikationswege wird auch im Finanz- und Rechnungswesen zunehmend auf vollautomatisierte Geschäftsprozesse, Real-Time-Reportings und papierlose Prozesse gesetzt. Zugleich wird es für den Abschlussprüfer im Zuge des digitalen Wandels immer schwieriger das betriebliche Umfeld mitsamt Risiken und Chancen insbesondere in Bezug auf die Rechnungslegung adäquat zu beurteilen. Folglich sind ein IT-gestützter Prüfungsansatz sowie der Einsatz innovativer Prüfungstools heute unabdingbar und häufig zugleich auch ein entscheidender Mehrwert für das geprüfte Unternehmen.

19.09.2019