Gesetzgebung

Vom 1. Januar bis zum 31. Januar 2021 ist die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags für Schuldner ausgesetzt, die im Zeitraum vom 1. November bis zum 31. Dezember 2020 einen Antrag auf finanzielle Hilfeleistungen im Rahmen staatlicher Hilfsprogramme zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie gestellt haben.

07.01.2021

Die Mindestlohnkommission hat in ihrer Sitzung vom 30. Juni 2020
einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn stufenweise zu erhöhen.

07.10.2020
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Nichtbeanstandungsregel läuft für Cloud-basierte TSE bis spätestens 31.03.2021 ab

07.10.2020

Ab 1.10.2020 lebt die Insolvenzantragspflicht wieder auf – zumindest für Unternehmen, die akut zahlungsunfähig sind. Steht nun ein Herbst der Insolvenzen bevor? 

07.10.2020

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich auf ihrer Sitzung am 25. August auf weitergehende Maßnahmen im Kontext der Coronakrise geeinigt. Diese laufen vor allem auf eine Verlängerung bestehender Hilfen und Regelungen hinaus. Maßnahmen zur langfristigen finanziellen Entlastung und Rekapitalisierung der Unternehmen bleibt die Bundesregierung hingegen schuldig.

16.09.2020

Der IDW nimm Stellung zum Jahressteuergesetz welches Anpassungen zum Thema Einkommensteuer-, Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerrecht sowie umfangreiche Änderungen im Berich der Umsatzsteuer enthält.

16.09.2020

Im Zweiten Corona-Steuerhilfegesetz der Bundesregierung ist die Einführung einer degressiven Abschreibung in Höhe von 25%, höchstens das 2,5-fache der linearen Abschreibung, für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens vorgesehen, die in den Jahren 2020 und 2021 angeschafft oder hergestellt werden.

26.06.2020

Das IASB hat eine Änderung an IFRS 16 Leasingverhältnisse vorgeschlagen, um Leasingnehmern die Bilanzierung von Zugeständnissen, wie Stundung der Mietraten oder Mietpreisnachlässe, zu erleichtern, die im direkten Zusammenhang mit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie gewährt werden.

30.04.2020

Gemäß aktueller Veröffentlichung des Bundesamts für Justiz (BfJ) wurden im Bereich der Offen- bzw. Hinterlegungspflichten Erleichterungen für Unternehmer aufgrund der Corona-Krise geschaffen.

30.04.2020

Um die negativen finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise abzumildern und Liquidität zur Verfügung zu stellen, hat das BMF verfügt, dass ein pauschal ermittelter Verlustrücktrag aus dem Jahr 2020 auf das Vorjahr erfolgen kann und dadurch bisher bereits geleistete Vorauszahlungen durch die Finanzämter erstattet werden können.

30.04.2020