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Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

11.01.2019
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Das White Paper „E-Mail-Archivierung und DSGVO“ zeigt auf, wann und warum Unternehmen bei automatischer E-Mail-Archivierung an rechtliche Grenzen stoßen und gibt Hilfestellungen für die Unternehmenspraxis.

11.01.2019
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Virtuelle Währungen, sog. Kryptowährungen, erfreuen sich als Zahlungsmittel und Finanzierungsquelle steigender Beliebtheit. Die bilanzrechtliche Abbildung jedoch wirft wegen bislang nicht abgeschlossener Meinungsbildung und der Innovationsgeschwindigkeit Fragen auf. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit Bilanzierungsfragen beim Erwerb von Bitcoins, der Verwendung von Bitcoins im Zahlungsverkehr und dem sog. „Mining“ (Erstellen) von Bitcoins.

08.01.2019
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Beim Kauf von Unternehmen stellt sich in der Regel die Frage, ob der Kauf in Form eines sogenannten Asset Deals erfolgen soll, d. h. sämtliche einzelne Wirtschaftsgüter, Verträge und Verbindlichkeiten werden einzeln vom Verkäufer erworben oder im Wege eines sogenannten Share Deals, bei dem lediglich die Anteile an der jeweiligen Gesellschaft übergehen. Bei der steuerlichen Beurteilung unterscheiden sich – jedenfalls beim Unternehmenskauf in der Form einer Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) – die Interessen von Verkäufer und Käufer in der Regel diametral.

14.12.2018
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Das Bundesfinanzministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 30.11.2017 (IV C 6 – S 2133/14/10001) zur steuerbilanziellen Behandlung von Verpflichtungsübernahmen, Schuldbeitritten und Erfüllungsübernahmen Stellung genommen. Da in diesem Zusammenhang teils erhebliche und unangenehme ertragsteuerliche Konsequenzen drohen, soll das BMF-Schreiben zum Anlass genommen werden, wesentliche Grundsätze der steuer- und handelsbilanziellen Behandlung von übernommenen Verpflichtungen darzustellen.

14.12.2018
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Entwicklungen wie Blockchain, Machine Learning sowie der zunehmende Einsatz von Software-Robotern digitalisieren derzeit das Finanz- und Rechnungswesen. Dabei wird das prüfungsrelevante Zahlenmaterial zunehmend voll- bzw. teilautomatisiert innerhalb der Financial Supply Chain erzeugt. Doch was bedeuten derart disruptive Veränderungen für die Jahresabschlussprüfung und welche neuen Möglichkeiten ergeben sich daraus für den Prüfer der Zukunft? Antworten darauf gibt der aktuelle Fachartikel „The Future of Audit“ der PSP-Autoren Stefan Groß und Jakob Hamburg, das Ihnen zum Download zur Verfügung steht.

14.11.2018
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Industrie 4.0, Digitalisierung oder Smart Factory, diese Schlagworte bestimmen aktuell die Politik, die Öffentlichkeit und ganz besonders die Unternehmen. Unter Industrie 4.0 versteht man die Verzahnung der industriellen Produktion mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf Basis intelligenter digitaler vernetzter Systeme. Es geht dabei im Kern um die Automatisierung von Prozessen sowie um die Vernetzung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Als Ziel dieser Veränderung steht eine Optimierung der logistischen Ketten, der Prozesse im Unternehmen und damit letztlich eine Ertragsoptimierung.

14.11.2018
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Ab der Berichtssaison 2018/19 wird sich auch für mittelständische Unternehmen die Formulierung des Bestätigungsvermerks deutlich von der bisher gewohnten Praxis unterscheiden. Neben der bislang ausschließlich für sog. PIEs (Public Interest Entities) verpflichtenden Berichterstattung über besonders wichtige Prüfungssachverhalte („Key-Audit-Matters“) soll insbesondere eine Darstellung sowohl der Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers als auch der gesetzlichen Vertreter bei der Abschlusserstellung und -prüfung die Problematik der viel diskutierten „Erwartungslücke“ verringern.

19.10.2018
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Der “Locked Box Mechanismus“ ist eine Alternative der Kaufpreisfestlegung im Unternehmenskaufvertrag zu der im Folgenden zunächst beschriebenen Kaufpreisermittlung anhand von Abrechnungsabschlüssen bei Closing. Durch die Anwendung dieses Verfahrens wird das Volumen von denkbaren „Post Closing Disputes“ über den Inhalt und das Ergebnis dieser Zwischenabschlüsse erheblich reduziert. Die Unternehmen sparen dadurch Energie, Zeit und Geld.

19.10.2018
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Auf die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers hat die DS-GVO großen Einfluss. Bußgeldrisiken können entsprechende Relevanz für den zu prüfenden Jahresabschluss entwickeln. Zudem hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) kürzlich ein Konzept zur Prüfung von Maßnahmen nach der DS-GVO geschaffen.

27.09.2018