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E-Rechnung und Mobiles Scannen sind vor allem eines: Prozessbeschleuniger! Doch welche Vorgaben gilt es zu beachten, dass auch die Finanzverwaltung mitspielt? Welche Stolpersteine bergen die GoBD und wie lässt sich die vom Fiskus geforderte Tax Compliance sicherstellen? Antworten darauf gibt Steuer-Experte Stefan Groß (Partner bei PSP München) in diesem PSP-Webinar vom 19.11.2018.

08.03.2019
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Regelmäßig fördern gemeinnützige Körperschaften eine Vielzahl von Projekten, welche der satzungsmäßigen Zweckverwirklichung dienen. Insbesondere bei mehrjährigen Projekten stellt sich die Frage, inwieweit und ab welchem Zeitpunkt die erforderlichen Aufwendungen als Projektrücklage, Projektrückstellung oder Verbindlichkeit im Jahresabschluss zu berücksichtigen sind.

08.03.2019
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Verfahrensdokumentation ist Pflicht. Dies gilt spätestens seit dem Erscheinen der GoBD in 2014. Doch was bedeuten die Vorgaben konkret? Wie lässt sich eine Verfahrensdokumentation praktisch umsetzen und welche Pflichtinhalte will die Finanzverwaltung sehen? Das PSP-Webinar „Deep Dive Verfahrensdokumentation“ gibt praktische Hinweise und zeigt, welche Prozesse unbedingt zu dokumentieren sind, damit Sie im Prüfungsfall gewappnet sind.

01.03.2019
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Bei der Jahresabschlusserstellung gemeinnütziger Körperschaften stehen in Anbetracht der aktuellen Börsenwerte bei Finanzanlagen die gemeinnützigkeitsrechtlichen Regelungen zur Rücklagen- und Vermögensbildung im Fokus, insbesondere auch die Erfassung von Abschreibungen über die Umschichtungsergebnisse. Zudem sind mögliche gemeinnützigkeitsrechtliche Auswirkungen aus Verlusten in der Vermögensverwaltung zu beachten. Das PSP-Webinar informiert und gibt wertvolle Praxishinweise, was in diesem Zusammenhang bei der Jahresabschlusserstellung gemeinnütziger Körperschaften zu beachten ist!

07.02.2019
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Einer der zentralsten Schritte im Prozess des Erwerbs/Verkaufs eines Unternehmens ist die unverbindliche Einigung und die damit verbundene Unterzeichnung eines Letter of Intent (auch kurz „LOI“).

11.01.2019
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Das White Paper „E-Mail-Archivierung und DSGVO“ zeigt auf, wann und warum Unternehmen bei automatischer E-Mail-Archivierung an rechtliche Grenzen stoßen und gibt Hilfestellungen für die Unternehmenspraxis.

11.01.2019
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Entwicklungen wie Blockchain, Machine Learning sowie der zunehmende Einsatz von Software-Robotern digitalisieren derzeit das Finanz- und Rechnungswesen. Dabei wird das prüfungsrelevante Zahlenmaterial zunehmend voll- bzw. teilautomatisiert innerhalb der Financial Supply Chain erzeugt. Doch was bedeuten derart disruptive Veränderungen für die Jahresabschlussprüfung und welche neuen Möglichkeiten ergeben sich daraus für den Prüfer der Zukunft? Antworten darauf gibt der aktuelle Fachartikel „The Future of Audit“ der PSP-Autoren Stefan Groß und Jakob Hamburg, das Ihnen zum Download zur Verfügung steht.

14.11.2018
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Industrie 4.0, Digitalisierung oder Smart Factory, diese Schlagworte bestimmen aktuell die Politik, die Öffentlichkeit und ganz besonders die Unternehmen. Unter Industrie 4.0 versteht man die Verzahnung der industriellen Produktion mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf Basis intelligenter digitaler vernetzter Systeme. Es geht dabei im Kern um die Automatisierung von Prozessen sowie um die Vernetzung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Als Ziel dieser Veränderung steht eine Optimierung der logistischen Ketten, der Prozesse im Unternehmen und damit letztlich eine Ertragsoptimierung.

14.11.2018
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Ab der Berichtssaison 2018/19 wird sich auch für mittelständische Unternehmen die Formulierung des Bestätigungsvermerks deutlich von der bisher gewohnten Praxis unterscheiden. Neben der bislang ausschließlich für sog. PIEs (Public Interest Entities) verpflichtenden Berichterstattung über besonders wichtige Prüfungssachverhalte („Key-Audit-Matters“) soll insbesondere eine Darstellung sowohl der Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers als auch der gesetzlichen Vertreter bei der Abschlusserstellung und -prüfung die Problematik der viel diskutierten „Erwartungslücke“ verringern.

19.10.2018
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Der “Locked Box Mechanismus“ ist eine Alternative der Kaufpreisfestlegung im Unternehmenskaufvertrag zu der im Folgenden zunächst beschriebenen Kaufpreisermittlung anhand von Abrechnungsabschlüssen bei Closing. Durch die Anwendung dieses Verfahrens wird das Volumen von denkbaren „Post Closing Disputes“ über den Inhalt und das Ergebnis dieser Zwischenabschlüsse erheblich reduziert. Die Unternehmen sparen dadurch Energie, Zeit und Geld.

19.10.2018