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Die Digitalisierung stellt den deutschen Mittelstand vor besondere Herausforderungen, eröffnet aber zugleich vielfältige Chancen und Möglichkeiten. Neben der Erschließung neuer Geschäftsfelder, dem Angebot neuer Produkte und Services sowie einer Vielzahl neuer Kommunikationswege wird auch im Finanz- und Rechnungswesen zunehmend auf vollautomatisierte Geschäftsprozesse, Real-Time-Reportings und papierlose Prozesse gesetzt. Zugleich wird es für den Abschlussprüfer im Zuge des digitalen Wandels immer schwieriger das betriebliche Umfeld mitsamt Risiken und Chancen insbesondere in Bezug auf die Rechnungslegung adäquat zu beurteilen. Folglich sind ein IT-gestützter Prüfungsansatz sowie der Einsatz innovativer Prüfungstools heute unabdingbar und häufig zugleich auch ein entscheidender Mehrwert für das geprüfte Unternehmen.

19.09.2019
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Welche Digitalisierungsprojekte werden im Rechnungswesen derzeit verfolgt und wie ist der aktuelle Stand?
Diese Frage untersucht die Studie „Digitalisierung im Rechnungswesen“ im dritten Jahr in Folge. Erstellt wurde die Untersuchung von KPMG gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Studienautoren befragten für die neue Ausgabe Finanzvorstände und Leiter im Rechnungswesen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein zentrales Ergebnis der Studie: Die meisten Finanzabteilungen sind immer noch vorrangig damit beschäftigt, die Digitalisierung vorzubereiten – indem sie etwa Basissysteme vereinheitlichen und Arbeitsabläufe standardisieren. Neue Technologien breiten sich nur allmählich aus. Ein Schwerpunkt der Studie ist in diesem Jahr die Digitalisierung der Abschlussprüfungen. Dabei kommen die Studienautoren zu dem Ergebnis, dass die Ansprüche der Unternehmen an diese Tätigkeit gestiegen sind. So erwarten rund drei Viertel der Befragten in naher Zukunft von ihrem Abschlussprüfer Datenanalysen im Haupt- und Nebenbuch.

17.09.2019
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Was lange währt, wird endlich wahr. Mit Datum vom 11.07.2019 wurde die von vielen herbeigesehnte Neufassung der „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ veröffentlicht. Neben den bereits aus der Entwurfsfassung bekannten Änderungen in Bezug auf die Zulässigkeit des Mobilen Scannens von Papierbelegen sowie Erleichterungen bei Formatkonvertierungen wartet die Neufassung dazu mit einer durchaus positiven Überraschung zum Datenzugriff auf, doch der Reihe nach.

22.08.2019
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Das White Paper widmet sich der Frage, welche Daten, die im Rahmen von Unternehmenstransaktionen (M&A) eine Rolle spielen, von der DSGVO betroffen sein könnten, und erklärt, welchen datenschutzrechtlichen Vorgaben bei M&A-Projekten Beachtung geschenkt werden sollte. An der Schnittstelle zwischen DSGVO und M&A geht es inhaltlich im Wesentlichen um zwei Aspekte. Der erste Aspekt betrifft die Frage, welche personenbezogenen Daten im Rahmen eines typischen M&A-Projekts generiert werden und wie sie „zirkulieren“. Dies schließt die Fragestellung ein, in welcher datenschutzrechtlichen Funktion welche Beteiligten tätig werden und welche datenschutzrechtliche Grundlage für ihre Verarbeitungstätigkeiten jeweils besteht. Schließlich geht es in diesem Bereich darum, wie Daten geschützt werden müssen, damit sie DSGVO-konform verarbeitet werden. Der zweite Aspekt hingegen betrifft die Frage, welche datenschutzbezogenen Risiken sich der Käufer durch den Erwerb „aufhalsen“ kann und wie hiermit im Unternehmenskaufvertrag umgegangen werden kann.

25.07.2019
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Der renommierte GoBD-Leitfaden bietet zahlreiche Hilfestellungen für Unternehmen und gibt wertvolle Umsetzungsempfehlungen, wie sich die Vorgaben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen. Die Version 3.0 des GoBD-Leitfadens stellt auf die Neufassung der GoBD vom 11. Juli 2019 ab und berücksichtigt entsprechend die wesentlichen Änderungen, wie das Mobile Scannen oder Ersetzende Konvertieren.

24.07.2019
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Mit dem von PSP entwickelten Online-Viewer für XRechnungen ist es ab sofort möglich, Rechnungsdaten, die beim Format XRechnung nur noch als reiner XML-Datensatz übertragen werden, sichtbar zu machen. Ergänzt wird der XRechnungs-Viewer durch zahlreiche praktische Zusatzinhalte wie der „Leitfaden XRechnung“ sowie hilfreiche Informationen in Form von White Paper oder Webinar-Videoaufzeichnungen rund um die Themen GoBD, DSGVO, Tax Compliance und Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand.

27.06.2019
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Dieses White Paper zeigt auf, dass viele alltägliche Fälle aus der Praxis mittelständischer Unternehmen mittels des DSGVO-Texts nicht eindeutig lösbar sind, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Die Auseinandersetzung mit den Details der unternehmensspezifischen Sachverhalte und mit den verschiedenen Lesarten der datenschutzrechtlichen Regelungen ist daher ebenso unabdingbar wie die schriftliche Dokumentation dieser Auseinandersetzung. Nur so kann im Streitfall der „Beweis“ geführt werden, dass die Weichenstellungen, die dem Datenschutz-Compliance-Management-System eines Unternehmens zugrunde gelegt wurden, vertretbar waren.

27.06.2019
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Ende Juni beginnt die Hochsaison für die „ordentlichen Gesellschafterversammlungen“ in Personen- und Kapitalgesellschaften, auf denen der Jahresabschluss formell festgestellt und über die Gewinnverwendung Beschluss gefasst wird. Zugleich wird typischerweise über die Entlastung der Geschäftsführung entschieden. Auf dem Weg zur Gesellschafterversammlung und auch auf ihr selbst lauern allerdings Stolperfallen, die allzu oft übersehen werden. Unser Webinar zeigt Ihnen, was Sie beachten müssen, damit die Jahresabschlüsse wirksam festgestellt werden, die ausgezahlten Gewinne bei den Gesellschaftern verbleiben und die Geschäftsführer wirksam entlastet werden.

24.06.2019
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Für die Rechnungslegung gemeinnütziger Körperschaften gibt es kein einheitliches Regelwerk, wie zum Beispiel das Dritte Buch des Handelsgesetzbuchs für Kapitalgesellschaften. Lediglich bei Vorliegen eines kaufmännischen Betriebs sind die allgemeinen handelsrechtlichen Grundsätze zur Rechnungslegung auch bei gemeinnützigen Körperschaften anzuwenden. Ansonsten regeln beispielsweise für Stiftungen die einzelnen Landesstiftungsgesetze die geforderten Rechnungslegungsdokumente. Auch das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat in verschiedenen Standards Leitlinien zur Rechnungslegung und Prüfung von gemeinnützigen Körperschaften entwickelt. Ausgehend von diesen Empfehlungen und Regelwerken werden in diesem Webinar Besonderheiten zur Bilanzierung des Eigenkapitals bei gemeinnützigen Körperschaften vorgestellt.

31.05.2019
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Schafft der Unternehmer ein E-Auto oder ein extern aufladbares Hybrid-Elektrofahrzeug als Firmenwagen an, zahlt er einen deutlich höheren Preis als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Aus diesem Grund wurde eine Sonderregelung für E-Autos und extern aufladbare Hybrid-Elektrofahrzeuge eingeführt. Dieser Beitrag verschafft einen Überblick über die bestehenden Regelungen sowie die gesetzlichen Neuregelungen.

03.05.2019