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Der renommierte GoBD-Leitfaden bietet zahlreiche Hilfestellungen für Unternehmen und gibt wertvolle Umsetzungsempfehlungen, wie sich die Vorgaben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) sinnvoll innerhalb der Unternehmens-IT abbilden lassen. Die Version 3.0 des GoBD-Leitfadens stellt auf die Neufassung der GoBD vom 11. Juli 2019 ab und berücksichtigt entsprechend die wesentlichen Änderungen, wie das Mobile Scannen oder Ersetzende Konvertieren.

23.07.2019
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Dieses White Paper zeigt auf, dass viele alltägliche Fälle aus der Praxis mittelständischer Unternehmen mittels des DSGVO-Texts nicht eindeutig lösbar sind, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Die Auseinandersetzung mit den Details der unternehmensspezifischen Sachverhalte und mit den verschiedenen Lesarten der datenschutzrechtlichen Regelungen ist daher ebenso unabdingbar wie die schriftliche Dokumentation dieser Auseinandersetzung. Nur so kann im Streitfall der „Beweis“ geführt werden, dass die Weichenstellungen, die dem Datenschutz-Compliance-Management-System eines Unternehmens zugrunde gelegt wurden, vertretbar waren.

27.06.2019
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Ende Juni beginnt die Hochsaison für die „ordentlichen Gesellschafterversammlungen“ in Personen- und Kapitalgesellschaften, auf denen der Jahresabschluss formell festgestellt und über die Gewinnverwendung Beschluss gefasst wird. Zugleich wird typischerweise über die Entlastung der Geschäftsführung entschieden. Auf dem Weg zur Gesellschafterversammlung und auch auf ihr selbst lauern allerdings Stolperfallen, die allzu oft übersehen werden. Unser Webinar zeigt Ihnen, was Sie beachten müssen, damit die Jahresabschlüsse wirksam festgestellt werden, die ausgezahlten Gewinne bei den Gesellschaftern verbleiben und die Geschäftsführer wirksam entlastet werden.

24.06.2019

Das vom Bundesanzeiger geführte Transparenzregister (§§ 18 ff. Geldwäschegesetz) scheint längst noch nicht allen Stiftungen ein Begriff zu sein. Obwohl jede der ca. 23.000 rechtsfähigen Stiftungen in Deutschland meldepflichtig ist, sollen erst ca. 5.500 dieser Stiftungen in das Transparenzregister eingetragen sein. Laut Fachpresse sei deswegen bereits eine „Bußgeldwelle“ ins Rollen gekommen.

18.06.2019

Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat am 08.04.2019 einen Entwurf eines Prüfungsstandards zur Mitteilung von Mängeln im Internen Kontrollsystem (IKS) an die für die Überwachung Verantwortlichen und das Management veröffentlicht (IDW EPS 475).

29.05.2019

Im Inland ansässige Unternehmer, die im Kalenderjahr 2018 im Drittland Waren oder sonstige Leistungen erworben haben, können die Vorsteuerbeträge aus den Rechnungen der im Drittland ansässigen Unternehmer nicht im Rahmen ihrer Umsatzsteuervoranmeldung geltend machen. Sie können das Vorsteuervergütungsverfahren nutzen.

29.05.2019

Nach mehreren Bilanzskandalen drohen den Big Four in Großbritannien eine Trennung zwischen Prüf- und Beratungseinheiten sowie verpflichtende Joint Audits. Welche Folgen hat das für KPMG, PwC, Deloitte und EY in Deutschland?

03.05.2019

Vom Smartphone in die Buchführung! Das Mobile Scannen ist klar auf dem Vormarsch, gehen damit doch erhebliche Prozessverbesserungen einher. Doch was gilt aus steuerlicher Sicht, wenn Belege via App fotografiert werden? Was hat es mit der geplanten Neufassung der GoBD auf sich? Und vor allem: Berechtigt der fotografierte Belege zum Vorsteuerabzug und darf das Papier wirklich vernichtet werden? Im PSP-Webinar „Deep Dive Mobiles Scannen“ illustriert Steuer-Experte Stefan Groß den Prozess des Mobilen Scannens und erklärt, wie die steuerlichen Vorgaben konkret zu erfüllen sind.

02.05.2019

Der endgültige IDW PS 475 wird Teil der künftigen vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung und flankiert die im IDW Prüfungsstandard: Grundsätze für die Kommunikation mit den für die Überwachung Verantwortlichen (IDW PS 470 n.F.) dargelegten Grundsätze für die Kommunikation mit den für die Überwachung Verantwortlichen.

21.04.2019

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 28. März 2019 ein viel beachtetes und eindeutiges Urteil erlassen, nach welchem die mit der EEG-Umlage („Ökostrom-Umlage“) eingesammelten finanziellen Mittel keine staatlichen Mittel sind. Damit stellen auch die auf der Grundlage der im Erneuerbare-Energien-Gesetz („EEG“) verankerten Besonderen Ausgleichsregelung („BesAR“) gewährten finanziellen Vorteile für stromkostenintensive Unternehmen keine staatlichen Beihilfen dar.

03.04.2019