Berufsstand

Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung und des neuen Bundesdatenschutzgesetzes müssen Unternehmen seit Mai 2018 neue rechtliche Anforderungen beachten. Der Podcast behandelt den neuen IDW Prüfungshinweis, der sich auf Prüfungen der Einhaltung von Datenschutzanforderungen bezieht.

13.11.2018

Auf den ersten Blick sehen die Änderungen des vom IDW jüngst verabschiedeten Entwurfs einer Neufassung des IDW S 6 (IDW ES 6 n.F.) gegenüber dem geltenden Standard massiv aus: Der Umfang wird um rund 40 % geringer, obwohl Ausführungen zu Konzepten kleinerer Unternehmen ergänzt wurden. Gleichwohl sind die Kernanforderungen unverändert geblieben.

19.10.2018

Die Wirtschaftsprüferkammer (WPK) spricht sich dafür aus, die Berufsausübung als Syndikus-WP/vBP zuzulassen, um das Berufsbild zeitgemäß zu gestalten. Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer sollen mehr Freiräume bei der Planung ihrer beruflichen Lebensläufe erhalten. Nach den Berufsrechten der Rechtsanwälte (RA) und der Steuerberater (StB) ist eine Tätigkeit als Syndikus-RA bzw. -StB schon seit langem zulässig.  Der Link fasst u.a. die wesentlichen Eckpunkte des Vorschlags der WPK zusammen.

04.10.2018

Zur Verbesserung der Prüfungsqualität sichtet die WPK stichprobenweise die von den prüfungspflichtigen Unternehmen im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahres- und Konzernabschlüsse. Die folgenden Praxishinweise ergeben sich zu den daraus im Jahr 2017 getroffenen Feststellungen. Sie betreffen insbesondere die Bereiche: Einzelangaben des Anhangs, Ausweis von Abzinsungs- und Fremdwährungseffekten, Prognoseberichterstattung im Lagebericht, Kapitalflussrechnung sowie Steuerüberleitungsrechnung.

27.09.2018
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Auf die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers hat die DS-GVO großen Einfluss. Bußgeldrisiken können entsprechende Relevanz für den zu prüfenden Jahresabschluss entwickeln. Zudem hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) kürzlich ein Konzept zur Prüfung von Maßnahmen nach der DS-GVO geschaffen.

27.09.2018
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Auch die Wirtschaftsprüfung bleibt nicht von den Umwälzungen der digitalen Transformation verschont und steht vor großen disruptiven Herausforderungen. Doch was bedeutet das für den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer? Was sind die maßgeblichen Herausforderungen, denen sich ein Wirtschaftsprüfer 2.0 im digitalen Ökosystem gegenübersieht? Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im aktuellen Thesenpapier, welches das Berufsbild eines Wirtschaftsprüfers 2.0 anhand von zahlreichen Beispielen illustriert.

24.08.2018

Die gesetzliche Anordnung in § 155 Abs. 3 Satz 2 InsO, wonach die Wirksamkeit der Bestellung eines Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch die Eröffnung nicht berührt wird, gilt nicht nur für das Geschäftsjahr vor Verfahrenseröffnung, sondern auch für die davor liegenden Geschäftsjahre. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 8. Mai 2018 (II ZB 17/17, veröffentlicht am 6. Juli 2018) entschieden.

20.08.2018

Mit dem „Gesetz zur Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen bei der Mitwirkung Dritter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen“ hat der Gesetzgeber den bis 8. November 2017 geltenden § 50 WPO durch die §§ 50, 50a WPO ersetzt. Diese regeln nunmehr umfassend die Einbindung Dritter in die Berufsausübung. Nun hat der WP/vBP alle an der Berufsausübung mitwirkenden Personen zur Verschwiegenheit zu verpflichten und sie dabei über die strafrechtlichen Folgen einer Pflichtverletzung zu belehren.

15.08.2018

Die Neufassung des IDW PS 270 stellt u.a. klar, dass über eine wesentliche Unsicherheit eine Angabepflicht in sämtlichen HGB-Abschlüssen besteht.  Der Abschlussprüfer hat in diesem Fall einen Hinweis über die wesentliche Unsicherheit in einen gesonderten Abschnitt des Bestätigungsvermerks aufzunehmen. Der IDW PS 270 n.F. gilt für die Prüfung von Abschlüssen für Berichtszeiträume, die am oder nach dem 15.12.2017 beginnen, mit der Ausnahme von Rumpfgeschäftsjahren, die vor dem 31.12.2018 enden.

25.07.2018

Die Abschlussdurchsicht des Jahres 2018 der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) wird von der Überprüfung der durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) neu eingeführten oder geänderten Regelungen zum Bestätigungsvermerk und zur Rechnungslegung geprägt sein. Aufgrund dessen ergeben sich die in dem Artikel aufgeführten Schwerpunkte.

10.07.2018